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Europa und die Revolution
Entstehung
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HI. Gegenwart.

zehn Tagen den wicderaufgerichteten Thron um-zu stürzen; und auch, nachdem er zum zwcytenMale wieder hergcstellt worden, sind zwar die un-mittelbar wirksamsten Kräfte gebrochen und besei-tigt, aber die allgemeinen, stetigen und bestiudi-gen so thatig als je geblieben. Gegen me Ari-stokratie hatte vom Anfang herein der Hon derNation am entschiedensten sich ausgesprochen, weilsie in richtigem Takt hier die gefährlich st' Gegen-wirkung sich bereiten sah. Es kann auu) von denGegnern derselben nicht gclaugnet werden, daßihr mitten unter einer Masse abgeschmackter, inihren Anmaßungen bis zur Albernheit beschrank-ter, erstarrter und erstorbener Menschen, trotz dergänzlichen Umwälzung und -Austilgung, die sieerfahren, manches bedeutende Talent geblieben,das in der Schule des Schicksals sich auszubildenGelegenheit gesunden, und sich nun schnell in derneuen Stellung zu orientiren wußte. Von ihnengeleitet, suchte die neue Opposition sogleich tiefeund feste Wurzeln in die innersten Grundfestender Gesellschaft hiuein-utreibeu. Da noch immerdie stärkere Halste alles großen Privateigenthumsin ihren Händen vereinigt war, so wurde dies unddas darauf stehende Landinteresse, nach englischenGrundsätzen, zum Damme gegen das in der Re-volution so mächtig gewordene Geldinteresse, die