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Europa und die Revolution
Entstehung
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III. Gegenwart.

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Oesterreichs, das sich mit schwachen Monarchien,wie ehemals das Direktorium mit ohnmächtigenRepubliken zu umgeben sucht, die durch ihre Ge-genwirkung die zum zwcytenmal auflodernde Flam-me erstickt.

Seit die Religion von der Politik in Enronaüberwachsen worden, hat Frankreich schnell seinenrechten Mittelpunkt und Wirkungskreis in ihrgefunden, und seither ist es an die Stelle Italiensim Verhaltniß zu Teutschland eingetreten. Zwarhaben schon in den frühesten Zeiten lebendige Wech-selwirkungen zwischen beyden Völkern bestanden,und die heftigsten Kriege wütheten zwischen Galenund Germanen, zum Theil jenseits des Rheines,viele Jahrhunderte früher, als Rom in die Ge-schichte eingetreten. Als die Romaburg gebrochenwar, mußte auch in Gallien eine Regenerationdurch deutsches Blut geschehen; darum hatten dieGothen westlich im alten Aquitanien ihrReich gegründet; die Burgundionen im Ostenvom Rheine bis zum Arelat; in die Mitte aberhatten die Franken sich ergossen, und als diezum herrschenden Volk geworden, war Gallienunter Carl dem Großen zu einer der Hauptpro-vinzen des großen germanischen Reichs erwachsen.Zn der Vermischung der Stämme ist dann ausdem alten Gallien das heutige Franzosenvolk ge-