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Europa und die Revolution
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i58 Europa und die Revolution.

war, betrachteten sie sich als mit ihm in feindseligenGegensatz gesetzt. Man hatte die Menschen, in-dem man sie zu politischer Leerheit ansgeweidct,zu bloßen Nummern gemacht, die nur nach demErtrage zahlten; jetzt siengen diese Einer an, sichselber zu summiren, und entdeckten, daß ihr NameLegion sey, und die Gewalt folglich bei) ihnensiche, wenn sie znsammenhaltcn wollten. Kein ge-sezliches Organ zur Aufnahme und Regulirnngdes Widerspruchs und zur Ableitung der Unzufrie-denheit, war besiehend geblieben, die alten Rcichs-siände waren in Abgang gerathen, und die Parla-mente, obgleich achtungswerth, unabhängig, und mit-ten im Verderben sich in wirklich bewundernswür-diger Weise rein erhaltend, bildeten mit ihrem Rechteder Einregistriruug eine allzu sehr zufällige, äußer-liche, abgerissene Opposition, die wohl einzelnes Böseverhindern mogte, aber nichts Befriedigendes zusetzen im Stande war. Darum warf sich derganze erwachte Widerspruch auf jenen stillen Bür-gerkrieg der Völker mit den Regierungen, der dengroßen Erplosionen unserer Zeit um mehr als einJahrhundert vorangegangen. Die ersten Plänklerder Revolution waren die mit List und Gewaltbewaffneten Schmugglerbanden, in denen das Volkneuerer Zeit zuerst den Gedanken eines Widerstan-des gegen Unterdrückung articulirte, und die Ele-