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Europa und die Revolution
Entstehung
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II. Vergangenheit. i5?

matik diente und räucherte als Priester!», und derGott, der in Dünsten aus der Tiefe qualmt, be-geisterte sie zu sinnreichen Sprüchen, nach denendie Europäische Meinung sich richtete. Die abso-lute Gewalt, die sich dort über die alten Freihei-ten der Nation constituirt, schien Allen ein an-nehmlich Ding, und jeder verpflanzte von der Herr-lichkeit so viel in die eigene Heimath, als die dortherrschende Barbarey und der Mangel an Aufklä-rung gestatten wollte.

Nachdem aber die Fluth ihre Zeit gewährt,kam Ebbe herangezogen, indem die Wasser zurück-fließend gegen den Punkt sich häuften,, von demsie ausgegangen. Die Gewalt, die in Unenthalt-samkeit sich übernommen, traf auf jene rächen-den Machte, die jedes Uebermaß zu strafen be-rufen sind. Das Volk, erbittert durch den Druck,dem es erlag, haßte seine Dränger zuerst, undlernte sie verachten, als das Geheimniß ihrerSchwäche ihm verrathen war. Das System hatteallen Gemeinsinn in ihm ertödtet, indem es allebürgerliche Freyheit und alles Gefühl von Selbst-ständigkeit zu nichts machte, uud den Bürger aus-trieb, damit der Knecht einkehren könne. Baldaber siengen die im Zurücktreiben nur stärker ge-spannten Freyheitskräfte sich in der Erbitterung anzu fühlen; und da im Staate für sie keine Stelle