Europa und die Revolution.
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über sich bestehend anerkennen, selbst hinwiedrnmdurch die gelauterte Einwirkung der Autorität,die es hervorgerufen, gelautert werde, so daß beydein wechselseitiger Hülfleistung sich durch einandersteige- ' und reinigen. Aber cs ist allein gänzlichzerrütteten und mir sich zerfallenen Zeiten, wie diegegenwärtigen, Vorbehalten, daß beyde sich feind-selig einander entgcgenstellen, und als Gegenfüßlerin einen unversönlichen Streit eiutreten. Es be-schuldigt alsdann die Meinung die ihr feindlichopponireude Autorität der Tiranney; diese hin-wiederum, indem sie sich gegen ein vorausgesetztesrevolutionäres Streben in ihr zu sichern sucht, übtGewaltthätigkeiten aus von vielfältiger Art, diedann wieder der Meinung als untrügliche Beweisedes vorausgesetzten Mißbrauchs der Gewalt dienen,und indem sie die Unzufriedenheit noch höher stei-gern, zu neuen repressiven Gewaltthaten Veran-lassung geben, so daß statt der wechselseitigen Reini-gung, vielmehr in einer ununterbrochenen Folgevon Wirkungen und Rückwirkungen eine immergesteigerte Erbitterung sich entwickelt. Es setzt derEintritt eines solchen Zustands schon voraus, daßim Inneren der Gesellschaft eine bedeutende Ver-rückung des Schwerpunktes vorgcgangen, in Ge-folge welcher der Stützungspunkt derselben in derAutorität in keine Weise mehr mit jenem idealen
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