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Europa und die Revolution
Entstehung
Seite
108
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iv3 Europa und die Revolution.

Welt wieder iu's Lichtreich der Freyheit einznfüh-ren. Die andere dann, die da meint, einzig diesebindenden Kräfte, indem sie unverrückt gegen denewigen Polarstern des Universums hindeutcten,könnten die in Zrrsalcn der Endlichkeit umhcrgc-triebcne Menschheit durch das nachtbedeckte, sturm-bewegte Meer glücklich zum Hafen leiten; sie al-lein, indem sie alle Herzen mit Liebesbanden andie Mitte fesselten, hielten die Hülflosen sicher überjenem gähnenden Abgrund schwebend, der immerfortin seiner bodenlosen Tiefe sie zu verschlingen droht,und in sich eben jene Schule des Satans beschließt,in der die wilden, losgebundenen Freyheitskrästezerstörend toben, und unaufhörlich in ohnmächtigerVerneinung an dein in Liebe und Eintracht ver-bundenen Gottesrckche nagen. Es liegt diesemJrrthum eine grobe Verwechslung des im Irdi-schen entwickelten Gegensatzes der Richtungen mitdem höheren Verhältnisse des Ewigen zu dem ihmuntergeordneten Endlichen zu Grunde. Der Be-griff trägt in dieser Verwechslung spielend balddas Eine, bald das Andere seiner Elemente einin die Idee, und indem er die Gegensätze also zwi-schen ihr und sich selbst, oder gar zwischen Gottund den Satanas vertheilt, verwirrt und stört erjenes vierte und höchste Verhaltniß des Ewigenzum Irdischen, durch die Gegensätze, die in diesem