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Europa und die Revolution
Entstehung
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I. Orientirung.

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Lchtcrn enthalten sind, und verwechselt das ewigeJenseits, dem zeitlichen Diesseits gegenüber, mit denganz irdischen Beziehungen von oben und von un-ten, oder gar von rechts und links. Zn dieserVerwechslung, die nicht das Licht selbst, sonderndas Farbenspektrum, als Brücke, von der Sonnezur Erde schlagt, liegt die tiefste Wurzel der Ideen-Verwirrung, wie im Leben, so in aller Wissenschaft,und der Geist der Zwietracht, der von je die Weltzerrüttet, hat besonders hier genistet, bald durchIrrthum, bald durch geflissentliche Bosheit dieseVerhältnisse durch einander zerrend, und ihre geson-derte Klarheit durch Vermischung trübend. Laßt dieAnschauung sich durch diesen Trug nicht irren,dann hat das Versiandniß des Wahrhaften in diesenBeziehungen bey seiner Einfalt keine Schwierigkeit.Das Höhere ruht wesentlich in der idealen Einheitder irdischen Gegensätze iu innerster Wurzel, diewir für die Erde an den Durchkrcutzungspunktihrer in die Menschheit hineiugebildeten Achsen, injenes 8en80i'inru comunan« der Vernunft gesetzt,indem sie gegen die höhere Welt sich öffnet, undmit ihr in eine geheimnißvolle Gemeinschaft tritt.Da wo die Gegensätze um diesen Punkt sich zuerstin ihrer leisesten Entzweyung regen, beginnt dieirdische Endlichkeit; ihr eigentliches Gebiet aberist jenes Peripherische, in dem sie sich in ihrer