I. Orken tirn ng.
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sittlichen Welt Zusammenhalt, sie nicht kn die leereWüste außerhalb den Granzen des Universumshknausgestoßen; sie hat auch um sie eines jenerBänder hergeschlnngen, die wie Spannadern zujenem ewig pulsireuden Herzen führen, und vonihm aus die Lebenswärme über alle Theile hinverbreiten. In diesem Bande isi die leitende Ver-bindung geknüpft, durch die alle Erscheinung mitihrem Grund zusammenhängt, und indem die Le-bensgeister durch diese Leitung nach auswärts schla-gen, sehen sie mit demBrunnquell ihrer Thätigkeitsich in steten Verkehr, und es ist die Möglichkeitgegeben, daß jenes unendlich kleineDifferenzial,das in die irdische Erscheinung eingetretcn, nachseiner Integration' in jener wandellosen Unend-lichkeit streben mag. Diesem Streben geschiehtaber zunächst alsdann seine Genüge, wenn jenedreysach geschiedenen Doppelkräfte, die in die Bil-dung des Staates eingegangen, aus ihm wiederheraus sich noch eine Stufe höher steigern, umjener höchsten Wahrheit und Liebe zu nahen,die in unendlicher Fülle vereint um die auf sichselbst ruhende Mitte beysammen wohnen. So wirdjene Neigung, die den Menschen geheimnißvoll andie Erde seines Vaterlandes knüpft, in solcherSteigerung, veredelt in die Hoffnung der bessernHeimath jenfeits, zu der ihn ein inneres Heimweh