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Europa und die Revolution
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5r Europa und die Irevolution.

zieht. Gleicherweise wird jener Zug in die Ver-gangenheit, dies feste Anhängen an alles ge-schichtlich Ueberlieferte, das Gedächtniß der Völker,das eben jede Gegenwart unsterblich macht, zu jenemGlauben sich erheben, der eine Geschichte überund darum vor ihr anerkennt; der die blassen Nach-erinuerungen, die das Geschlecht mit in seine End-lichkeit hinabgenommen, oder jene Blitzlichte, mitdenen seither die Idee die Macht der Zeiten durch-strahlt, tief in treuem Andenken bewahrt, und indem unausrottbaren Zuge, worin er sich selbst be-gründet fühlt, klar eine der Grundwirkungen jenerhöheren Schwerkraft vernimmt. Endlich wird jeneTreue, die alle Genossen des Vereins, wie untersich mit der Autorität verknüpft, anfgehen in jenehöhere Liebe, die erwiedernd die Fülle der Erbar-mung, die bey der Allmacht wohnt, in gleichför-miger Hinneigung Aller gegen denselben Mittel-punkt, in ihm die Gemeinschaft mit dem stärkstenBande unter allen dreyen, weil es als das geistigsteerscheint, unter sich vereint. Eben so werden die dreyentgegengesetzten Kräfte in gleicher Steigerung ge-läutert werden; und zwar so, daß jene Lebenskräfte, dieuntersten von allen, weil sie mit der Natur imunmittelbarsten Verkehre stehen, die, indem sie alsAusflüsse einer höheren Gnade sich betrachten, auchfür eine höhere Welt verkehren, ihre Weihe; die