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Europa und die Revolution
Entstehung
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I. Orientirung.

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sich selbst verursacht; es seht sich vielmehr nach aus-wärts fort, und wo jene Erden schwere iu ihreminnersten Anfang zu enden scheint, knüpft sich einehöhere Sonnen schwere an sie an, und esführt dieselbe Strömung, die alles Irdischegegen seine Mitte treibt, hinauf zu einem andernMittelpunkte, der seinem Wesen nach überirdischist. Eben so wird jene innere Spannung, die das-selbe Irdische durchquillt, und ihren Ausstrahlnngs-punkt eben in jener Mitte hat, iu ihren äußerstenVerbreitungen an der Oberfläche von einer andernSpannung, die strahlend aus der Sonne strömt,sich zugleich beschränkt, und in dieser Beschränkungerweitert und erwärmt erblicken, und diese Begren-zung und Belebung wird sich bis zu jenem Brenn-punkt hin reflekriren, und die Betrachtung auchhier ans ein Prinzip Hintreiben, das nicht von hie-»ieden ist, von dem vielmehr dieses alle seine Kraftund Thätigkeit erlangt. Aridem, was hier bildlichdurch die Beziehung von Sonne und Erde darge-stellt erscheint, auf jenes höhere Verhältnis desirdisch Vergänglichen zu dem, „dessen Stuhlder Himmel ist, während die Erde sich als Schemelseinen Füßen unterbreitet," erweitert wird, trittjener früher erwähnte vierte und höchste Gegensatz' des Ewigen zu dein Zeitlichen hervor.

Zn diesem Verhältnis in solcher Allgemeinheit