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Europa und die Revolution
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48 Europa und die Revolution.

fiändigkeit getragen, und dies Streben nach einemunabhängigen, nur durch freywillige Selbsibe-schränkung gebundnen Dascyn, gegen jeden inncrnund äußern Eingriff, durch alle Geschichte mit Gutund Blut zu vertheidigen gewußt.

So ordnet sich vor dem Blicke die scheinbareVerwirrung der Formen und ihres Streites, in-dem jedes Aeußerste sich an bestimmte Punkteknüpft, und diese nun rund um sich her Raumlassen für alle Uebergänge und Zwischenstufen, dievon selbst sich in das Netzwerk der großen undkleinen Kreise fügen. Der tauglichste Standpunktzur Ueberschauung aller dieser Verhältnisse wirdin jene Mitte fallen, die zugleich ihr höchster Gi-pfel ist, wo die Häupter aller Elemente der Ge-sellschaft krentzeud sich verschlingen, und man wirddiesen Standpunkt zum Ucberblicke aller der viel-fältig verzweigten, irdischen Beziehungen füglichden geocentri scheu nennen können. Indemaber die Betrachtung, die sich in ihn verseht, allesunter ihm liegende Irdische beherrscht, fühlt sieselbst wieder von einem Höheren sich bemeistert,dem gegenüber sie sich nothwendig als ein Tiefe-res, Abhängiges erkennen muß. Jenes dreysacheBand geistiger Schwere, das sich von diesemPunkte abwärts durch alle irdischen Dinge schlingt- >erscheint keineswegs in ihm abgerissen und durch