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Europa und die Revolution.
lich sentimentales Treiben, das stets hinter sichblickt: nach vorwärts stießt der Strom des Lebens,dahin wendet sich alle rechte Kraft, die in müßi-gem Beschauen sich nicht verzehren will. Nichtan der alten Kette ewig schleppen, sondern schö-pferisch neue Reihen in die Zukunft aussenden,ist ein Geschäft, würdig, daß der Mensch all seinKönnen und Vermögen daran setze. Darum istdie Stabilität allein das Prinzip des Trägen,Wandelbarkeit aber die Bedingung alles Le-bens, und unbcgränzte Perfektibilität seineAufgabe. Deßwegeu soll der Rüstige eine Massevon Mißbrauch nicht eines kleinen Brauches we-gen schonen: noch allen Schlamm der Vorzeit umwenigen Goldschlich bis zum Grund aufrühren:denn ihm ist der Stein in die Hand gegeben, derdas unedle Metall in edles wandelt. Darum istdas alte Paradies, jenes Schlaraffenland, wovonkindische Phantasie so viel gefabelt, nirgendwo ge-wesen ; wohl aber wird ein solches Eden am Endeder Zeiten liegen, wenn der Mensch alle seineinwohnenden Vermögen ausgebildet, und damitdie blinden Naturkräfte gänzlich bezwungen hat.Aber in diesem Garten grünt kein Baum, den ernicht im Schweiße seines Angesichts gepflanzt.
Zm dritten Gegensätze, der auf dem Rechts-gebiete steht, wird sich dieEntzweyung der Ser-