I. Orientirung.
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vilen und Liberalen, wie man sie jetzt zu neu«ucn pflegt, ergeben. Die Ersten lassen überalldie Pflicht, als das absolut Bedingende, dasRecht, <— und die Autorität, die da gebietet,jede persönliche Frey heit, die gegenwirkenwill, aufheben und vernichten. Diese Autoritätsteht ihnen als reine Thatsache da, ruhend aufsich selber, nach deren Ursprung man mit unstatt-hafter Grübeley nicht fragen, sondern die mannehmen soll, wie sie sich giebt und sindet. Obdie Macht von Gott gekommen, ob sie als Grund-herrlichkeit erwachsen aus dem Boden: sie ist ein-mal faktisch in die Erscheinung eingetretcn, undihr Sollen zwingt mit seiner moralischen Nö-thigung, wie das Mußen mit physischer, undbeyden wird aus gleichem Grunde sich jedes Wi-derstreben fügen. Wie jedoch die aristokratischeAnsicht die Gewalt am liebsten von der Grund-Herrlichkeit ableitet, die historische von der Prie-sterherrschast, so diese dritte am cousequentestenvom Schwerdte des Eroberers, das die geforderteMacht am dauerhaftesten begründet, und den Ge-horsam am festesten in den Formen der Subordi-nation der Kriegsgenossen unter ihren Führerfaßt und bindet. Dem Muthe, der heroischenKraft und dem Geschicke den Feldherrn aber ent-spricht das Bedürfniß des Schutzes in der Menge;