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Europa und die Revolution
Entstehung
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»4 Europa und dle Revolution.

incnhaug !n eine lebendige Nationalität ver-bunden; das dritte endlich vereint im Gehorsamund jener instinktartigen fügsamen Unterord-nung in eine Gemeinschaft der Staats Verbin-dung, was sonst sich ungesellig flieht. Aber indiesen Vereinen wirken die Spannkräfte gleichtreibenden Fermenten jenen bejahenden, setzendenTrieben entgegen, daß sie nicht in sich selbst ver-dnmpsen, sondern in stets regem Widerspruch dasinnere Leben sich wach erhalte. Und zwar kämpftjener rege, freye Lebenstrieb, der schon dasThier von den Banden der Erde lost, als ersteVerneinung jenem pflanzenhaften, versteinerndenInge der Natur entgegen, und setzt die Weltdem engen Vaterland gegenüber; damit aber dasBeharrliche in der Geschichte nicht zur Trägheitund Verstockung führe, ist jener selbstthätige schaf-fend fortschreitende Neu erungs trieb in diemenschliche Seele hiucingclcgt, der die sonst be-schlossene, verknöchernde Nationalität in steterWiedergeburt durch die fortlaufende Metamor-phose führt; auf daß endlich die Autorität nichtin Tiranney ausarte, ist ihr als entgegeuwirkendeSpringfeder der freye Eigenwille der mensch-lichen Persönlichkeit, die dritte Verneinung ent-gegengesetzt, die durch steten Antagonism dasLeben des Staats in reger Pulsirung gespannt