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Zweck und Einrichtung der Lebensversicherungsanstalten
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Leben sind, so crbälr man durch die Division dieser Zahl inobige Summe das gesuchte Durchschnittskapital. Nun ist

6060067 /- ^ich 1360 st. 17 kr., so viel erhält also eine

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40jährige Person, welche jährlich 100 st. einzahlt nach Ver-lauf von zehn Jahren. Im Tarif der Versicherungsanstaltder Union in Paris entspricht dem gegebenen Alter das Kapi-tal 1348, welches also beiläufig um 12 st. von dem Resultateder obigen Berechnung abweicht.

Nach der obigen Berechnung würde eine 40jährige Persongegen jährliche Einzahlung einer Prämie von 11X1 st. nachVerlauf von zehn Jahren, also wenn sie fünfzig Jahre altist, von der Versicherungsanstalt 1360 st. 17 kr. erhalten;hieraus läßt sich vermittelst des ( natürlichen) Tarifsfür einfache Leibrenten ( vorausgesetzt, daß solcher nachder Mortalitätstabelle und zu dem Zinsfüße berechnet wordenist, welche bei der Prämicnberechnung für die aufgeschobeneVersicherung angenommen wurden) die dem Kapitale ent-sprechende Leibrente berechnen.

Nach dem Tarif der im Vorhergehenden angeführtenPariser Versicherungsanstalt erhält eine 40jährige Persongegen jährliche Einzahlung einer Prämie von 100 Frankennach Verlauf von zehn Jahren, also, wenn sie fünfzig Jahrealt ist, 1348 Franken. Nach dem Leibrententarif erhält eine50jährige Person gegen Einzahlung von 100 Franken eineLeibrente von 7 Franken 75 Centimes oder 7V, Fr. Wennman also für IM Fr. eine Leibrente von 7V, Fr. erwirbt,so erhält man für 1348 Fr. eine Leibrente von 104 Frank..47 Cent. nach der Regeldetri:

der Mife 100 Fr.entspricht die Rente 7Vi Fr.;

welche Rente entspricht der Mist: 1348 Fr?