v.” Taube.
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buch 1543—1893, Berlin 1893, ist erwähnt S. 133, Nr.3677: Nikolaus(Klaus) Reinhard Baron v. Taube (II 947 A 6), geb. zu Dresden,14 Jahr alt, aufgenommen 21. Septbr. 1665, abgegangen 12. November1667; Nr. 3678: Johann Georg Baron v. T. (II 948), geb. zu Roth-nausslitz, Amtshauptmannschaft Bautzen, 13. November 1654, 13 Jahralt, aufgenommen 21. September 1665, abgegangen 30. Juni 1671,gestorben 4. Januar 1709, Leutnant in sächs. Diensten, 1694 Majorim gräfl. „Dohnschen Regt.“, Herr in Neukirchen, Zadel etc. Vaterbeider: Johann Georg v. T., „dux bellicus“. Frau Sophia v. Taube,geb. v. Mecks schreibt in einem an den Kurfürsten gerichtetenBittgesuch um Unterstützung, „Dressden den 21. Augusti Anno1668“ (H.-St.-A. Loc. 9497, Drittes Buch Cammer-Sachen etc.Fol. 142 ff.) u. a. ... „Nach dem aber, Gnädigster Herr, ich nichtallein von solchen 100 Thlrn. leben, Sondern auch meines seel.Ehemanns Schwester Margarethen Taubin bey mir haben und be-halten muss und über diss von meinen Sieben Söhnen ihrer Viernoch unerzogen seynd, derer sich die drey ältesten, darvon zweenein E: Churf. Durchl. und der dritte in ausswertigen Kriegsdienstenaniezo zwart befindlich, weniger denn nichts annehmen können,weil Sie allerseits für sich selbsten noch gnug zu sorgen, Ich abergleichwohl dieselbe[n] ebenfalls gerne zu Gottes Ehren, sowohl E:Churf. Durchl. und dem Väterlande zu nucz und Diensten auff-erziehen möchte, gestaldt dann ihrer zweene auch schon dem Kriegefolgen, der Sechste in E: Churf. Durchl. Land Schulen zur Pfortestudiret und der Siebende und Kleineste vorhoffentlich mit derZeit durch die Gnade Gottes auch etwas rechtschaffenes fürnehmenwird, Nurt, dass zu ihrer beyhülffe und aufferziehung ich wederRath noch mittel weiss“. . . . Die oben genannte Margarethe Taubin,Schwester Johann Georgs I. v. T. ist es, deren dessen Witwe Sophiav. T., geb. v. Mecks in ihrem Schreiben vom Jahre 1667 mit denWorten gedenkt: . . . „meines Mannes Schwester(n)“. Vergl. II 947Anm. 6. Von den sieben Söhnen Johann Georgs I. v. T. warenGeorg Dietrich und Claus Reinhard (Reinhold) (II947 u. Anm. 6)im Jahre 1680 bereits tot. Dies geht aus einem Schreiben ihrerBrüder Otto Reinhold und Gustavus Friedrich an den Kurfürsten,Dresden den 3. Juni 1680, hervor. In Lehnsangelegenheiten be-richten sie ihm, „wie dass ohnlängst unsere Brüder George Dietrichund Clauss Reinhold *) todes verfahren, wodurch die gesamte Handan der bey Churf. Durchl. Cammer stehenden Lehns Baarschaftderer 22 000 fl, ingleichen an dem Gute Neukirchen und Hartagebrochen ist“ . . . (Lehnsakten Grossharthau. Lehn- und Mit-belehnschaft, Vol. III, 1588, Fol. 57). — Claus Johann v. T. (II 947)wird 1681 als tot bezeichnet. Es schreibt nämlich Otto Reinholdv. T., Dresden den 8. November 1681, an den Kurfürsten, dass er
') Der II 947 Anm. 6 Claus Reinhard genannte Sohn Johann Georgs I.v. T. wird in den Lehnsakten stets Claus Reinhold genannt.