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Wir haben demnach folgendes für die Daltoi'i "sehe Theorie :|. Die Messung auf dem Montblanc nach der ersten Beob-acblung.+23 Fufs.
2. Die nach der zweiten Beobachtung . , + 34 ”
3. Die nach der dritten um 2 Ulir . . -+- 9 ”
Unterscliicd 15 Fufs.Dieser Unterschied von 15 Fürs ist ungemein ldcinvon einem Berg, der 13659 Fuf’s hoch ist. Die Witterungmufs diese Messung ungemein begünstigt haben, denn Genfist vom Montblanc doch ly Stunden. Dann hat Herr vor,Saussüke , der selber ein grofser Kenner der Instrumentefürs Höhenmessen war, sein- sorgfältig auf das Thermometergeachtet. Wenn er einen Grad Fehler batte, so machte die-ses schon 60 Fuls. Ich habe den Genfer-See zu 206 Fufsunter dem Ncufchaleler angenommen, gerade so, wie esPictkt und Saussüke nivellirt hatten. Doch ist JS6 Fufs nachTkali.es vielleicht richtiger, welches mit Professor Mukke,der 190 Fufs angibt, sehr nahe übereinstimmt. Im Ganzenist es nur 20 Fufs von einander. Die Wasserhühe im Neuf-chateler-See wechselt Fufs, und die im Genfer wech-selt 5 ,— 0 Fufs. Ihre Entfernung- ist 5 d. Meilen.
Den Montblanc über dem Neufchateler See, habe ichnach Thai.lks zu 13453 p. Fufs angenommen. Den Neuf-chateler-See, über das Weltmeer zu 1340 Fufs, und denMontblanc über das W eltmeer zu 14793 Fufs.
E r k 1 ä v u u g d c r Iv u p f e r.
I. Die Ilöhenmessung der Berge.
II. 1) Das Fortinsche Barometer. 2) Das Monochord.3) Die Glocke. 4) Die Glocke mit der Orgelpfeife.
III. 1) Das Centrifugal-Pendel an der Uhr. 2 j Die Scheibe.3) Das Pendel au der Scheibe. 4} Das halbe Secun-den - Pendel.
D r u c Ic f e h 1 e r.
Seite 16, Zeile 10- Köhlens. Gas, lies 0,0278 statt 6,2078-
— 45, Zeile 3, mufs + scyn, statt +
— 67, Nr. J. von unten, lies 5259,9 Fufs, statt 5250,9 Fufs.
— 74, Zeile 3 von oben, lies 0° statt 3°.
— 82, Tafel 7, lies + 16-
— 82, Zeile 2 von unten, lies 27,612 statt 27,300 Zoll.
— 85, Zeile 3 v. u., lies 1711,04 Meter, statt 2711,04 Met.
— 107, Zeile 13, lies S74-
— 107, Zeile 3, fehlt 11413, und
Zeile 1 von unten fehlt 900-
— 148, Zeile 22 lies -+208-