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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
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gols, und dadurch die Luft verhinderte, in die Höhe zukommen. Dieses ist auch hei ISior der Fall gewesen, woer, 0,0732 für die Wasserstoff luft fand. Beuzf.i.ius fand0,06SS; also bedeutend geringer. Die 0,0044 rühren heiBiot wahrscheinlich von atmosphärischer Luft her.

10 .

Fassen wir diese Ergebnisse in wenig Worten zu-sammen, so haben wir folgendes:

1. Man kann durch die Höhe der Töne eben so ge-nau die Geschwindigkeit des Schalles und die spezifischeElasticitüt der Flüssigkeit bestimmen, als sich dieses beider atmosphärischen Luft, durch die gewöhn-lichen Versuche mit Tertienuhren, bewerk-stelligen läfst.

2. Die Wasserstoff luft gibt 400 Fufs weniger, alssie der Theorie nach thun sollte. Dieses ist also gegenLafla.ce.

Es scheint demnach aus ihnen hervorzugehen, dafsdie spez. Elasticilätcn verschiedener Luftarten sich n i c h t;gerade so gegeneinander verhalten, wie ihre spez.Leichtigkeiten.

11 .

Für die, welche etwa Lust haben sollten, diese Ver-suche zu wiederholen, will ich folgende Tafel über die Ge-schwindigkeit hierhin setzen, welche zu jedem Tone ge-hören.