»diese müssen die Geschwindigkeit mit 1027 Fufs fort-»pllanzcn.
»Die Sticliluft pflanzt sie mit 873 Fufs fort. Die»Sauerstofriuft mit 814 Fufs. Und die Kolilcns. Ln ft mit»701 Fnfs, wenn diese nicht so Idein wäre, dafs das Baro-»meter nur 0,003 Zoll stellt.
»Ich gestehe es, dafs diese Erklärung anfangs sehr»viel Wahrscheinlichkeit für mich hatte; doch halte ich»jetzt diese Meinung für unrichtig; obschon ich die Thco-»rie von Dautott über die Mischung verschiedener Luft-sarten nicht bestreiten will. Denn Dai.tok's Y e r-»suchc scheinen mir sehr überzeugend.
»Warum ich mich gegen sie erkläre, hat in Folgen-dem seinen Grund :
1. »Bei der Fortpflanzung des Schalles, kommt es»nur auf die mittlere Elaslicität des Gemenges, nicht auf»die Elaslicität jeder einzelnen Luftarten an, und die»Schwingungen der Theilchen des Wasserdampfes müssen»sich so gut denen des Sauerstoffes mittheilen, als denen»des Wasserdampfes, und so umgekehrt. Man kann hier»denselben Beweis wiederholen, den Eui.eb gegen Maiban»geführt hat, der auch die Luft aus Theilchen von ver-»schiedenen Elasticitäten zusammenselzen will.
2. »Bei ruhiger See müste man, wo keine Ee-»flexion des Schalles ist, einen dreifachen hören.
3. »Wenn auch der Schall in den Dämpfen die ge-»forderte 1027 Fufs gibt, so geht er doch durch die Stick-»luft und Sauerstoffluft viel geschwinder, als cs der Theo-»rie nach geschehen sollte.
4. »Wie ist es möglich, dafs eine so dünne Was-»serdampf-Atmosphäre, die das Barometer auf 0,42 Zoll»hält, der Schall auf irgend einer Distanz noch hörbar