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son, im Kanton Freiburg, und von mehrei n Jura - Höhenwiederholt, und immer auf dieselbe Art, zu 14793 Fufsüber dem Meere gefunden. Ich verdanke diese Nachrichtdem Herrn Doctoc Ebel, der sie in seiner Anleitung zuden Schweizer -1 eisen aufnahm, Zürich 1810-
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Ich habe oben gesagt, dafs die Beobachtung auf demMontblanc sehr entstellt worden wäre, und wahrscheinlichaus der ganz eignen De Lüc'schcn Thermometersprache, dieniemand scheint verstanden zu haben.
Von De Lüg und La Place, der seine Formel vomJahre 1800 den De Lüc’schcn Bestimmungen gefolgt ist,will ich nicht reden.
(De Lüc hing nehmlich seine Thermometer in die Sonne,und nicht in den Schatten, und fand daher seine Wärme um3°, 4 zu grofs. Seine Normal-Temperatur setzt er hei 1ß°, 8,und sie mustc eigentlich bei 13°, 4 stehen. Herr De Lücgab die Höhe des Montblanc zu 13383 Fufs über dem Gen-fer See. Nach Professor Thalles ist er 13659 Fufs. Also276 Fufs zu niedrig. Dieses sind -T- des Ganzen. Nach LaPlace Formel von 1800 = 13231 Fuls. Dieses sind 428Fufs oder des Ganzen.)
Nach der des Herrn TnF.aini.Ev , und den Beobachtun-gen von Saussühe, 13423 Fufs. Fehler 236 Fufs.
Nach der des Herrn von Linoenau in der monatlichenKorrespondenz von 1803 — 13361. Fufs. Fehler 298 Fufs.
Nach Lindexau’s Tafeln, die in Gotha 1809 erschie-nen, 13367 Fufs. - Fehler 292 Fuls.
Nach Khajip , der aber die Lehre sehr verworrenvorträgt, 14016 Fufs. Fehler 357 Fufs zu viel.
Die trigonometrische Messung von Pictet 13428 Fufs.Fehler 231 Fufs.