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befindet sich der Mensch vollkommen wohl. Den folgendenMorgen gingen sie wieder über den La Colo (Gletscher), dersieli in den zwei Tagen von der starken Sonnenhitze ganzgeändert hatte, und noch schwieriger zu passiren war, wievorher. Um eine Spalte zu vermeiden, die in diesen Tagenentstanden war, musten sie einen gäben Abhang hinunter,der unter einem Winkel von , r )G Grad geneigt war. Endlichum 9 Uhr verliefsen sie die Eis - und Schneefelder und be-traten wieder die feste Erde. Um Mittag kamen sie in Cha-uiouny an. Saussüiie seine Frau und seine Kinder kamenihm amFufse des Berges entgegen, und weinten vor Freude,dafs sie den Vater wieder hatten. Alle waren wohl, abersehr müde und schläfrig. Der schwarze Flor, den sie vorden Gesichtern hatten, hatte ihre Augen und ihre Hautgeschützt.
Die Reise kostete Herrn von Saussübe 100 Louisd’or.
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Ich war im Jahre 1810 in Ghamouny, am Fufsc desMontblanc. Ich halte Saussübe’s Reisen, wo die Beobachtun-gen im vierten Theilc standen.
Der Titel ist:
Woyages des Alpes, preeede Sun Essai sur l’histoire,naturelle des environs de Geuere par Mr. deSaussüre. 4. T. 1. Neuchatel 1779. T. 2. Ge-liere 1786. T. 3 et 4 avec de planches. 1794.
Die SAussünE’sche Barometermessung ist die einzige,die wir vom Montblanc haben, und da sie unter so äufserstgünstigen Umständen gemacht worden, dafs es zweifelhaftist, ob wir in den nächsten Jahren eine zw r eite haben, beider das Wetter so schön und die Luft so ruhig war , soschien es mir nicht ohne Verdienst zu sevn, diese Beobach-tung aufs neue zu untersuchen.
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