so
dien Höhen gleich hoch seyn, (las abgerech-net, was örtliche Störungen im mittlernStande ändern, wie z. B. die Westwinde inCuxhaven.
Es schien mir nützlich, diese Frage ton dem mitt-lcrn Barometerstände an der See von allen Seiten zu erör-tern, weil diese, besonders heim Ilöhcnmesscn, so oft einElement der Beclmung bildet.
Europa ist von grofsen Meerhusen durchschnitten, undman bann den Barometerstand an der See, mitten im festenLande beobachten, z. B. in Venedig, Petersburg, Stockholmu. s. w.
Nicht so ist es mit den amerikanischen Beobachtun-gen, welche unter dem Accjuator nicht wohl können ge-macht werden, als an dem offenen Weltmeere. Dort nurhaben die Seewinde denselben Einllufs, den sie in Europahaben; d. h. sie sind feucht. Die Wasserdämpfe bilden aber0,7 vom Gewichte der Luft, und sind daher leichter.
Wenn man dort eine Strecke zum Lande herein ni-vcllirt, und man hinge das Barometer eben so mitten imfesten Lande auf, wie die Barometer zu Venedig, so fändeman auch denselben Barometerstand von 28,18 Zoll.
Wahrscheinlich stehen die Barometer im Innern vonAfrika am höchsten, weil sie dort am entferntesten von derSee sind, und die Luft am trockensten ist.
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Man kann die Berghöhen noch etwas abhürzen,wenn man, statt beide Quecksilbersäulen auf die mittlereWärme der Luft zurückzuführen , sie auf die Wärme desobern oder des untern Quecksilbers zurückführt, undzwar des Thermometers, was am Barometer hängt.