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M-
Man nennt dieses : Die II e r a b d r ü c k n n g wegen derllaarröhrchenltraf t.
In llebebaroinetern bebt sieb die Herabdrüeliungimmer in beiden Schenkeln sehr nabe gegeneinander auf,wenn beide gleich weit sind; obschon in dem offenenSchenkel die Halbkugel auf der Oberfläche des Queck-silbers immer etwas flacher ist, als in dem geschlossenen,wahrscheinlich wegen der Feuchtigkeit, die sich auf derinnern Glasfläche anlcgt.
ln den Gefäfsbarometcrn ist diese Herabdrückungaber bedeutender, weil sie in den weiten Cylinder desGefäfses ganz unmerklich ist, und hingegen in der engenBarometerhöhe desto grüfser.
Die Gefäfsbarometer stehen deswegen immer etwasniedriger als die llebebarometer, wenn ihre Scale neni-lieli nicht nach diesen regulirt ist.
Will man daher zwei Beobachtungen mit einandervergleichen, die mit verschiedenen Barometern angestelltsind, so rnufs man die Weite der Itöbre messen, um hier-nach den Unterschied in dem Stande der beiden Baro-meter berechnen zu können, den sie zeigen w'iirden, wennsie nebeneinander hingen.
Man gebraucht bei dieser Rechnung folgendes Täfelchen:
1
Innerer Durchmesserder Röhre.
G,76 Linien.
Herabdrückungdes Quecksilber
. . 0,056 Linie
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5,62
0,079
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4,50
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0,169
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0,405
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2,81
0,562
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2,25
0,754
»
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1,69
»
1,035
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1,13
1,575
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