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Über die Dalton'sche Theorie
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gehen die natürlichen Logaiithmen nur bis 1200. Ich glaube,dafs man wohl thut, bei allen diesen Rechnungen immernatürliche Logarithmen zu gebrauchen, weil hierdurch allesviel einfacher bleibt, und man eine leichtere Uebersiclit er-hält, als wenn man sich briggischcr Logarithmen bedient,wo die beständigen Zahlen der verschiedenen Atmosphärenimmer müssen verwandelt werden.

So Weine Barometertäfelchen, wie die vorigen, sindgeschwind berechnet, und haben das Angenehme, dafs man inihnen ohne irgend eine Rechnung sieht, wie hoch in jederHöhe die Barometer stehen. Man mufs dieses wissen, wennman die Frage: über den Luftgütegehalt der Atmosphären inverschiedenen Höhen, untersuchen will, um zu bestimmen,welchen Eindufs hierauf die DAM'oa'sche Theorie hat. Es istnatürlich, dafs die specifisch schweren Luftarten schnellerabnehmen, als die leichten, und dafs auf dem Gipfel des Mont-blanc verliältnifsmäfsig weniger hohlensaurc Luft, und weni-ger Sauerstoffluft seyn mufs, als an der Oberfläche der Erde.

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Ha unsere Barometertafeln nach der alten Theoriegerechnet sind (nach der unsere Atmosphäre eine innigeVerbindung _der vier Atmosphären ist), so mufs diese Be-richtigung immer abgezogen werden. Wenn z. B. das Ba-rometer 14,6S62 Zoll steht, so ist man hach D ai.ton 16000Fufs gestiegen; hingegen nach der alten Theorie schon 16000Fufs bei 14,7049 Zoll, und bei 14,6862 ist man 16031 Fufshoch gestiegen. Diese gibt also 31 Fufs zu viel, welcheabgezogen werden müssen.

Folgendes ist der Einflufs, den sie bei dem Höhe-messen mit dem Barometer auf 20,000 Fufs hoch hat. Es istdie letzte Colonne, in der zweiten Tafel.