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besonders auf’s Barometer, und die Barometerhöhe 'zeigtjedesmal den Druch an, den in jeder Höhe, alle vier At-mosphären zusammen, auf dasselbe ausüben.
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Man sieht zugleich hieraus, dafs der Einflufs dieserTheorie, bei der jetzigen Genauigkeit unserer Barometermes-sungen, nicht darf vernachlässigt werden. Bei dem MonteGregor io beträgt er z. B. 16 Fufs; also gerade so viel,wie die Schwere-Abnahme in senkrechter Richtung. In ei-ner Höhe von 12,000 Fufs über der See beträgt diese Be-richtigung 2S,7 Fufs, welches in der Barometerhöhe Zollist, eine Grüfse, von der sich durch viele und genaue Ba-rometermessungen ausmachen läfst, ob sie da ist, odernicht, ob die Daitos’scIic Theorie die wahreist, oder die alte.
Doch miifste man diese Beobachtungen in einer Jah-reszeit anstellcn, wo die Atmosphäre lange in Ruhe war,und nicht von Stürmen oder heftigen Winden bewegt wurde.W enn durch die Winde eine halbe Cubikmeile Luft aus demTliale von Chamouny auf den Montblanc gebracht wird, sowird sich diese zwar gleich so viel ausdehnen, als der ge-ringere Druck auf der gröfsern Höhe beträgt, aber die vierAtmosphären werden sich nicht so geschwinde durcheinanderbew egen, um den Zustand des Gleichgewichts anzunehmen,der von ihren verschiedenen specilisclien Gewichten be«stimmt wird.
Nach den Versuchen von Daltov erfordert es Zeit,ehe eine Luftart sich durch die andere bewegt, es findethier dasselbe statt, um bei seinem Bilde zu bleiben, alswenn Wasser sich durch die Zwischenräumedes Sandes bewegt.