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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
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IC"?.'

Namen

der

Luftarten.

Inhalt in

100 Thei-

len trocke-ner Luft.

Specifisclie

Gewichte

jeder

Luftart.

Antheildem Ge-wichte nachin 100TheilentrockeneLuft.

Gemeine Luft . . .

100,00

1,0000

100,00

Stickluft . . . _ . .

7S,93

0,9691

76,49

Sauerstoffluft . . .

21,90

1,114S

23,41

Kohlensäure Luft . .

0,07

1,5000

0,10

Wasserdampf . . .

0,7000

Summe . . .

100,00

100,00

Da bald mehr, bald -weniger Wasserdampf in derLuft ist, so mufs man diesen hierbei ausschliefsen, und dieMischlings-Verhältnisse für trockene Luft annelimen, weilnur diese beständig sind. Ich habe deswegen vom Wasser-dampf nur das specifisclie Gewicht angeführt. Daltoknimmt an, dafs bei mittlerer Feuchtigkeit so viele Wasser-dämpfe in der Atmosphäre sind, dafs sie das Quecksilberauf 0,42 Zoll halten.

In dieser Tafel sind die Bestimmungen von Volumenjeder Gasart nach Dalton genommen. Die specilischen Ge-wichte der atmosphärischen Luft, der Stickluft und derkohlensauren Luft nach Biot.

Das specifisclie Gewicht der Sauerstoff luft ist unge-fähr das Mittel zwischen den sehr abweichenden Bestimmun-gen von Biot und Davit.

Biot setzt cs nehmlich zu . . . 1,1036Davit » » » > . . . 1,1276

Mittel.1,1153