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Ja, in dcm Langen - und Breiten - Catalog der Oounuissanoeclestems ist sie von dem Jahrgang für 1764, als in welchemdieser Catalog zum erstenmal vorkommt, selbst bis zudcm^oui- l'iui X (1802) unverändert.beybehalten worden.
Heinsius, Professor der Mathematik in Leipzig von1745 bis 1769 (-P), war zugleich ein sehr fleißiger Beo-bachter. Aus dem Sommersolstitium von 1746 und denMittagshöhen einiger Sterne fand er die Polhöhe im Mit-tel — IO". Xov. tüoiruuont. Xcacl. so. Isotrop.,
lom. l. (aä nun. l747ot48) paA.468. Aus dem Sommer-und Wintcrsolstitium von 1748 erhielt erste — 31° 22^34".Ebdf. 'l'oiia. III. (acl anii. 1730 et 31) p>ag. 437.
Mehrere Angaben der Leipziger Polhöhe finden sich indcm sehr vollständigen und kritisch gesonderten, geogra-phischen Vcrzcichniß im ersten Bande der Sammlungastronomischer Tafeln, Berlin 1776. Sie sind:
Zi° 20^ 0", nach dem in Doppelmaycrs Xüa« ooo-lostis, tah. 13, gegebenen Vcrzcichniß. Illlvinus, äuniusBeobachter.
19^ 41" und zi° 22^ iz", nach neueren Beo-bachtungen. Der letzteren Angabe ist Heinsius alsBeobachter beygesetzt.
19^, aus Mayer's Oormauiuc; orltioa.
Ll° 21^ 32", aus geographischen Vermessungen vonHessen bis Schlesien.
Ich komme jetzt zu neueren Bestimmungen, welchenur um wenige Secunden unter sich verschieden sind, undsich auf das Locale der Sternwarte selbst beziehen.