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nicii durch Verbindung von « Vimit « Oassio^., mitAusschluß der zu sehr von einander abweichenden Beo-bachtungen vom 2l May, für 2 die Werthe: —0,33;— 0,49; — o,Z6; — o,n; —o,Z7, wovon das Mittel—o ,"33 ist.
Wenn ich die zu Hülfe genommenen Tafeln für diegeraden Aufsteigungen als richtig voraussetzen darf, somochte die starke Abweichung dieses Werthes von 2 vondem vorigen vielleicht von einiger Unregelmäßigkeit in derFigur der Zapfen herrühren. Darauf mit Rücksicht ge-nommen, daß sich die Fadcnantritte bey « (.'u-jsiop, und« viel scharfer als bey dem Polaris beobachtenlassen, will ich einstweilen der ersten: Bestimmung —0,13den doppelten Werth der letzten: —0,33 beylegen, undfolglich im Mittel 2 — — o,"2o setzen, wonach also dasMcndianzeichen um 0,20 Zeitsecunden, d. h. um 2 Zollzu weit westlich stände.
Zum Schlüsse dieses Abschnitts noch folgende Be-merkungen über das Mittagsfernrohr. — Den Collima-tionsfehler kann ich lange Zeit unverändert beybehalten.Dies bestätigen auch die vorhin darüber angeführtenBeobachtungen, — welche zugleich als Beweis von derGenauigkeit meines Verfahrens, die Lage des Fadens ge-gen das Zeichen zu schätzen, dienen können. — DieAenderungen des Fehlers im Azimuth sind gering, undnnr sehr selten geschieht es, daß sich der Faden von derMitte des Feldes bis an die schwarzen Begranzungen ent-fernt. Ist die Unverandcrlichkeit des Collimationsfehlers