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die Werthe von a. Hierzu c addirt und von der Summedie, jeden Bcobachtungstag gegen Abend beobachtete, Ab-weichung des Fadens — a-j-c— 2 abgezogen, laßt 2übrig. Nachstehende Tafel giebt die Resultate dieserRechnung:
1822
cr
0
g 4- C — 3
2
15 Apr.
— o,"Z 4
- O,"l1
— O,"4O
— 0,"O5
l8
— 0, 18
-O, II
— 0 , 18
-O, II
25
— O, Z 2
- 0 , IO
— 0 , ZO
- O, 12
-9
Z- 0 , IO
O, OO
I-O, 22
- O, 12
2 May
— O, 09
0 , OO
— 0 , 07
- 0 , 02
3
— O, 17
0 , OO
0 , OO
— 0 , 17
5
— 0, 16
0 , OO
-s- O, 09
— O, 25
16
— 0, 15
0 , OO
- 0 , II
— O, O4
21
— 0, 16
0 , OO
-ch 0, O5
- 0 , 2l
22
— O, O 9
0 , OO
-l-O, IZ
- 0 , 21
Die Verschiedenheit der somit für 2 erhaltenenWerthe ist größer, als ich erwartet hatte, wovon wohlder Grund hauptsächlich in der Unruhe liegen mag, wo-mit bey heiterem Himmel das Bild des Zeichens erscheint,und seine Lage gegen den Faden oft unter den Augenverändert. Das Mittel aus allen Werthen ist——o,"iZ.
Die sechs Beobachtungen von « Lassiop., auf ebendie Weise mit den zugehörigen des Polaris verbunden,geben für 2 die Werthe: —0,01; —o,r6; —0,24;— 0,0z; —0,17; —0,21, woraus dasselbe Mittel—-c>,"i4 folgt, wie zu vermuthen war. Dagegen lom-
C 2