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innern Einrichtung und Behandlung bekannt gewordenwar. Die mannigfachen Dienste, die er dadurch derSternwarte und mir, als Obfervator, erzeigt hat, verdie-nen dankbare Anerkennung.
' In demselben östlichen Cabinet befinden sich noch r
Ein Barometer von Troughton (B.) nebsteinem daran befestigten Thermometer. Den Stand desQuecksilbers in der Röhre des erstem giebt ein Vernierbis auf ^^2 eines engt. Zolls an. Der Stand im Ge-fäß wird durch eine dabey angebrachte Spalte beobachtetund mittelst einer Schraube corrigirt.
Zwey Thermometer, das eine in der nördli-chen vcrticalcn Mcridianspalte, das andere in der Uhr.
Ein Secunden; ahler, den ich vorzüglich beyBeobachtungen im nördlichen Meridian gebrauche, womir die Uhr im Rücken steht.
Gehen wir jetzt in das Cabinet nach Süden. Hierist auf
einer parallaktifchen Maschine von Dol-lond(B.), welche die Deklination und den Stnndenwin-kel bis Zo" genau angicbt,
ein vicrfüsiigcs Fernrohr, ebenfalls von Dol -land (B.), aufgestellt. Ursprünglich gehörte dieses Rohrnicht zu der Maschine, sondern ein anderes von etwasgeringerem Werthe. Ich machte diese Umtauschung aufAnrathcn Hr. B lochmanns, der noch ein Micrometer,auf ähnliche Art, wie das vorhin beschriebene, nur ingrößerem Maaßstab construirt, hierzu lieferte. Eine Um-