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Beobachtungen auf der Königlichen Universitäts-Sternwarte zu Leipzig : mit vorausgeschickter Beschreibung der jetzigen Einrichtung dieser Sternwarte, und einem Anhange geometrischen Inhalts
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drehung der in ioo Theile getheilten Cchraubenperipheriebetragt 28,"/. Bey dem gegenwärtig mit der Ma-schine verbundenen Fernrohr, dem besten, welches dieSternwarte besitzt, ist der Durchmesser des Objcctivs4 Zoll. ES hat, nächst einer terrestrischen Ocularröhre,drey astronomische, die eine 70, izo und 260 maligeVergrößerung bewirken.

Eine Pendeluhr von Na n in a n n. Sie ist nachmittlerer Zeit rcgulirt, hat ein Pendel von Holz undgeht sehr regelmäßig, obschon die Wand, an welcher siebefestigt ist,weit mehr dem Einfluß der Witterung freysteht, als dies bey der Uhr im östlichen Cabinct der'Fall ist.

Außer den bisher beschriebenen Instrumenten besitztdie Sternwarte noch eine bedeutende Anzahl anderer.Unter ihnen zeichnen sich auS:

Ein 17 zolliger Kreis von Lrvughtvm Erist dem obigen größer» im Ganzen ähnlich ; nur hat derVcrticalkrciS statt der Mikrometer VcrnicrS, mit denenman bis auf 10" unmittelbar ablesen kann. Eben sogeben die VernicrS dcS Azimuthalkreiscs den zu messendenBogen bis auf ia" an.

Ein Aequatorial von RamSden (D.), sehrschön und genau gearbeitet. DaS Objectiv dcS dazu ge-hörigen Fernrohrs hat 2^ Zoll im Durchmesser und nur