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und ich habe alle Ursache, mit ihrem Gange zufriedenzu seyn, indem die Differenzen des täglichen Ganges einbis zwey Zchntheile Secunden, nur selten mehr be-tragen.
Diese drey bisher beschriebenen Instrumente, dievorzüglichsten und wichtigsten unserer Sternwarte, wur-den zu Ende des Jahres 1820 aufgestellt, der Kreis unddas Mittagsscrnrohr durch Hrn. B loch mann, In-spektor des mathematischen Salons zu Dresden, dieUhr durch Hrn. Zademach, hiesigen Rathsuhrmachcr.Wie schon erinnert, sind die Gegengewichte am Mittags-fernrohr nebst dem dazu Gehörigen Hr. BlochmannsArbeit. Derselbe hat ferner für das Fernrohr am Kreis einsehr schönes Mikrometer mit beweglichem Faden gefertigt.Die Peripherie der Schraube ist in 100 Theile getheiltund auf eine Umdrehung gehen 42, "Z. Der todte Gangder Schraube ist hier nicht nach Ramsdens Einrichtungdurch eine Uhrfeder und Kette, sondern nach einer Er-findung Acichcnbachs blos durch ein federndes Blech ge-hoben.
Um die Wulliamy'sche Uhr hat sich Hr. Zudem achnoch dadurch verdient gemacht, daß er das Lager fürdie Pendelaufhängung mit der Rückwand des Gehäusesin Verbindung fetzte und ihm dadurch eine bedeutendgrößere Festigkeit verschaffte. Auch habe ich die Geschick-lichkcit dieses Künstlers späterhin mehrmahls bey den an-dern Instrumenten in Anspruch genommen, da er bey Auf-stellung derselben zugegen gewesen und dadurch mit ihrer