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teil belehrenden Erwiederungen war mir insbesondere derVorschlag des Herrn Steucrrath Söldner, Dircctorder Sternwarte zu Bogcnhauscn bey München, sehr will-kommen, nach welchem gedachte zwey Hanptinstrumcntcstatt schief, gerade hintereinander gestellt werden sollten.Die Folge hat die Trefflichkeit dieses Vorschlags voll-kommen bewahrt, indem der von mir vor Hr. SöldnersVersicherung befürchtete Nachtheil, als ob bey Beobach-tungen in dcx Nähe des Horizonts das eine Instrumentdem andern oft hinderlich fallen müßte, nur selten eintrittund durch den Vortheil, daß beyde Instrumente nun-mehr eine gemeinschaftliche Meridianspaltc erhielten, garsehr überwogen wird. Hr. Söldner hatte noch dieGüte, die umständliche Darlegung feines Vorschlags mitmehreren praktischen Bemerkungen zu begleiten, wofür ichmich ihm, so wie den andern Herrn Astronomen, welchemich mit ihrem schätzbaren Rath unterstützten, stets dank-bar verbunden achten werde.
Mein, durch des Hrn. Dir. Söldner Vorschlagverbesserter, Plan fand Genehmigung und wurde in dendarauf folgenden Jahren 1818 bis 1821 unter Leitungdes Hrn. Obcrlandbaumeisicrs Barth und Hrn. Land-bauconductcurs Königsdörfer wirklich ausgeführt,so wie auch in dieser Zeit die ganze Sternwarte wegendem, an nicht wenigen Stellen durch die Witterung er-littenen, Schaden einer sehr bedeutenden Reparatur unter-worfen wurde.
Um eine deutliche Vorstellung von dem zu den Mc-