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ridianbeobachtungen eingerichteten Cabinet zu geben, habeich den Grundriß desselben beygefügt. In diesem sindund L die Theile der östlichen Wand des Gebäudes,welche vordem bis a und 1- sich näherten und daselbst denöstlichen Ausgang auf die Galerie bildeten. 0 und vwaren zwey Cabiucts, in o und cl die Eingänge zu den-selben, von denen 6 für einen nördlichen Maucrquadran-ten und l) für ein Mittagsfernrohr, freilich nur in dersüdlichen Hälfte des Meridians zu gebrauchen, bestimmtwaren, Diese beyden Cabincts wurden nun durch Weg-nahme der Wände bey <- und cl in eins umgcfchaffcn,welches in D seinen Eingang erhielt und durch Zusügungder Wände O, II, über die Galleric hinweg bis andas eiserne Geländer in O fortgeführt wurde. Damit derStand der Instrumente um so weniger von dem Hin-und Hergehen gefährdet wäre, wurde 8 Zoll hoch überdem steinernen Fußboden der Thurmmaucr ein gedielterangelegt. Die Höhe des vordem Theils 6 O des Ca-binets über diesem breternen Fußboden beträgt 6ss Ellen.Die iZ Ellen hohe, von ^ bis L durchbrochene, östlicheHauptwand des Gebäudes wurde in der Höhe von Z§Ellen durch einen gedrückten Bogen wieder vereinigt.Der neu angebaute Theil ist in der Mitte 6z Ellen hochund von da nach den Seiten etwas abgeflacht. In nund s erhebt sich 2 z Elle hoch über dem breternen Fuß-boden die Mcridiauspalte und geht ohne Unterbrechungdurch die Dccke fort. Sie zu verschließen, dienen zweyverticale und zwey Dach-Klappen, von denen letztere