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keit undvon seiner Glückseligkeit; es muß sich gefal-len lassen, den gemeinsten Zwecken untergeordnet zuwerden, und kann nicht verhüthen, daß immer we-nigere sich entschließen, in dasselbe zu treten, und im-mer mehrere dasselbe schnell wseder austösen. Solldieses Verhältniß inniger Verein der Gemüther unddes ganzen Daseyns werden; soll Zärtlichkeit das-selbe beseleN, Treue eS schmücken; soll sich sein Anse-hen und sein Einstuß auf Beglückung und Veredlungdes Herzens wieder Herstellen: dann müssen Menschen,die voll Geistes sind, einander eine reine und herzlicheLiebe weihen, durch die Macht ihres geistigen Lebenseinander anziehen und beseligen, und durch ihr Bep-spiel den Sinn für inniges Hingeben und festes Zu-sammenhalten wecken und beleben. Der Geist derZeit ist bemüht die Gemüther.der Eltern und der Kin-der von einander zu entfernen, dort die väterliche undmütterliche Liebe, die Empfänglichkeit für Vater - undMutterfreuden zu unterdrücken, hier kindliche Dank«,barkeit und kindlicher Gehorsam zu vernichten. Aberbey Vätern und Müttern, die voll Geistes sind, ver-mag er nichts; die lebendigsten und sanftesten Ge-fühle lenken sie zu ihren Kindern hin, und öffnenihnen die Herzen der Kinder; der Eifer und die Ge-wissenhaftigkeit, womit sie die Erziehung derselben be-sorgen , sichert ihnen die Erfüllung ihrer Hoffnungen.Der Geist der Zeit arbeitet daran, das gesellschaftli-che Leben bald gehaltloser, bald roher und gemeiner,bald unzuverlässiger und lästiger zu machen. Men-schen, die voll Geistes sind, müssen ihm eine beßre