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XII.
Die Ereignisse der Welt sind oft Mit-tel, die Gesinnungen der Menschenan den Tag zu bringen.
Am
Osterfeste.
^5/ott, du siehst in die Tiefen des menschlichen Her-zens, du weißt es genau, was ein jeder wehrt ist.Uns bleibt vieles verborgen, wir werden oft durchden Schein betrogen; darum kommt es uns nicht zu,unsre Brüder zu richten. Aber du wirst einst anSLicht ziehen, was im Finstern verborgen ist, und denRath der Herzen offenbaren. Du wirst einst die stil-le Tugend vor den Augen aller Welt belohnen, unddas Laster, das sich hier mit dem Kleide der Tugendschmückte; vor aller Welt in seiner Bloße und Schan-de darstellen. Schon hier veranstaltest du oft Bege-