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VI.
Die Hoffnungen,
mit welchen wir das neue Jahr anfangen sollen
Am
ersten Morgen des Jahres.
Gebeth am Altäre.
^u dir, Ewiger, Unveränderlicher, Regierer allerDinge, erheben sich unsre Blicke und unsre Herzenam ersten Morgen des Jahres. Vor dir fallen wirnieder und bethen dich an voll Demuth. Alles, waswir um uns her erblicken, ist einem beständigen Wech-sel unterworfen. Entstehen und Vergehen, Empor-steigen und Herabsinken nehmen wir überall wahr;du aber bleibest, wie du bist. In Staub zerfallt wie-der, was aus Staube gebildet war; du aber lebest»on Ewigkeit zu Ewigkeit. Auf Erden ist nichts, waS