XIV.
^Zordir, o Gott, sind wir versammelt, anzubethen,und unsre ewigen Angelegenheiten andachtsvoll zuüberdenken. Indem wir uns vor dir demüthigen, er-innern wir uns der heiligen Gesinnungen, die du vonuns forderst, und der unheiligen Gemuthsverfaffung,die dich und uns von einander scheidet. Wir könnenunser» Geist nicht auf die Gegenstände richten, diebeyder Feyer des heutigen Tages die wichtigsten sind,ohne uns des Elendes bewußt zu werden, welches dasLaster unter uns anrichtet. Die Sünde ist der LeuteVerderben. Sie verdirbt Einzelne und das ganze