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nimmt, imd hüthet sich wohl, etwas zu beginnen,wenn sich sindet, daß er nichts davon hat, oder dochweniger, als sich auf ein; in andern Wege erlangenlaßt. Soll etwas Eures befördert werden: so mußder Hauptgewinn auf den faMn, der dazu seine Hän-de biethetz er muß zum wenigsten Ehre,' Lob und-Dank dafür einerntein Bey tausend Menschen istdas, daß jemand Wehrt und Verdienste har, nichthinlänglich, ihm ihre Achtung zu verschaffen; sie wer-den ihn so gar schonungslos herabwürdigen, wenn erihnen hinderlich ist? Aber auch den Verächtlichenwissen sie nicht genug zu erheben, so bald sie Nutzenvon ihm haben. Selbst die Tugenden, die sie an an-dern preisen, sind wlche, die ihnen selbst ersprießlichwerden. Von Tausenden werden unbezahlte Wohl-thaten, edelmüthige Aufopferungen als Thorheit ver-lacht, oder als Schwärmercy bemitleidet. Wenn die-se Denkungsart auch Uns ergriffen hätte: wie weitwären wir dann von der Stimmung entfernt, dieim Texte gefordert wird! Was wäre dann nothwen-diger, als daß wir.lernen, uns selbst verläugnen, aufwichtige Vortheile Verzicht leisten, daß wir uns ge-wöhnen, die Menschen als unsre Brüder und ihreAngelegenheiten als die unsrigen zu betrachten, daßwir uns erheben zum Gefühl unsers gemeinschaftlichenDaseyns, der gleichen Rechte und der gleichen Wür-de aller, daß wir mit Ehrfurcht auf die heiligen Be-fehle der Pflicht achten, daß wir uns mit Ernst zu sol-chen Leistungey anhalten, wobey etwas aufzuopfern