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dem in sich selbst, in der Usberemstimlnung-ihrer Nei-gungen, in der Beschaffenheit ihres Willens, in derWürde ihrer Gesmnmigen, rn der Zufriedenheit desHerzens mit wenigem, in einem unwandelbaren Gleich-muthe und in den Wahrheiten, die uns die ReligionVorhalt, ihre Glückseligkeit suchen. Diese entbehrengerne des äußerlichen Schimmers und großer Glücks-güter. Ihre Ruhe hangt nicht an zufälligen Ereig-nissen. Sie können b'ey wenigem froh sepn. Die un-abänderliche Regel ihres Verhaltens ist der Wille Got-tes. Darum gerathen sie nicht leicht im Widerspruchmit sich selbst, haben nicht leicht etwas zu bereuen,oder sich etwas vorzuwerfen; sie wissen immer, waszie thun sollen, und sind getrost, wenn sic dieses ge-than haben. Sie beherrschen ihre Leidenschaften durcheinen vernünftigen Willen; darum kann cS für sienur wenige Kränkungen geben. Sie sind gewohnt,in allem auf die Hand Gottes zu sehen, alles der Fü-gung Gottes anheim zu stellen, bey allem Widrigenihren Blick auf die gesegneten Folgen zu richten; dar-um kann kein Unfall sie niederbeugen, keine Bedenk-lichkeit sie zum Verzagen bringen, die Ungewißheitder Zukunft sie nicht ängstigen. Sie fassen ihre Seelein Geduld, und nie verlaßt sie das freudige Vertrauenauf den, der alles wohl macht. Durch sie ver-herrlicht sich der Geist Gottes, als einGeist der Ruhe und des Trostes noch im-mer unter den Menschen-

Ein Werk des göttlichen Geistes sind,viertens, alle Erweckungen, Aufmunterun-