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sich besänftigt, mit sich selbst Entzwepte sich versöhnt,Gcangstigte sich ermuthigt, Trauernde sich getröstet;da beherrscht stiller Gotteefriede das Innere der Men-sehen; der Sturm der Leidenschaft hat sich gelegt,der Schmerz hat seine Bitterkeit verloren. Vielen istfrcplich dieser Geist unbekannt. Die Sorgen und Ge-schäfte der Welt, ihr Umhertreiben in den irdischenAngelegenheiten des Lebens, ihre Verbindungen mitMenschen, ihre heftigen und unmäßigen Begierden,ihr Ehrgeitz und ihre Empfindlichkeit verfolgen sie mitewiger Unruhe. Bald haben sie Einrichtungen zutreffen und Unternehmungen auszuführen, wobey sieallenthalben Hindernisse finden, und, ohngcachtet ih-ren großen und mühsamen Anstrengungen, nichts aus-richten. Bald werden sie in Umstande verwickelt, diesie mit Verdruß überhäufen; bald sehen sie sich vonEreignissen bedroht, die sie in Schrecken setzen. Balderleiden sie Verluste, die sich nicht leicht verschmerzenlassen. Bald ziehen einander widerstrebende Begier-den sie hin und her, und lassen sie entweder zu kei-nem Entschlüsse kommen, oder schnell wieder bereuen,wozu sie sich entschlossen haben. Bald verbittern ih-nen Kränkungen von andern, bald Gewissensvorwürfedas Leben. Aber sonst es doch nicht bep allen. Esfehlt noch nicht an solchen, welche die Ruhe und denTrost des göttlichen Geistes in sich empfinden. Esfehlt nicht an Frommen, die. sich Gort ergeben, dieihre Wünsche, ihre Erwartungen und Bestrebungenmit religiösem Sinne eingeschränkt haben, die nicht inder Welt, nicht in äußerlichen Besitzthümern, son-