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gen, Unterstützungen und Stärkungen,die der menschlichen Tugend zu Hülfek o m m en soll e n. In ihnen ist der Geist Gottesimmer beschäftigt gewesen, dem Bösen Gränzen zusetzen, Sinn für das Gute hsrvorzubringen und zubeleben, heilsames Nachdenken zu erwecken, diesemNachdenken die beste Richtung zu geben, und es infruchtbare Bemühungen zu verwandeln. Aller Fä-higkeiten der menschlichen Natur, aller Erscheinun-gen und Beränderungen der äußerlichen Welt Hat ersich dazu bedient. Und geschieht das nicht auchnoch jetzt? Kann einer unter uns sagen, Gott ha-be sich an ihm unbezeugt gelassen? Werden nichtnoch jetzt die mannigfaltigsten Mittet angewandt,uns zu unsrer Bestimmung zu führen? Ist nicht dieganze Geschichte unsers Lebens ein Zusammenhangnatürlicher Erinnerungen, Warnungen und Gewis-senserschütterungcn? Können wir Ein Ereigniß un-ser s Lebens aufweisen, das uns nicht in dieser Hin-sicht hätte nützlich werden müssen, wenn wir daraufhätten merken wollen? Waren nicht die angenehmenso wohl als die widrigen Erfahrungen, die wir mach-ten, geeignet, uns über unfern Zustand und unsreFehler zu belehren, uns durch Liebe für das Gute zugewinnen, durch Ernst vom Bosen abzuschrecken, undunsre Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Beherzigun-gen zu lenken? Und wie viele Einrichtungen treffenwir an, die recht eigentlich unsre sittliche und religiöseBildung bezwecke!:! Besitzen wir nicht noch immer
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