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ßungcn und unfern Willen auf! wie oft verstehenwir uns zu wirklichen Ungerechtigkeiten, wenn dieje-nigen ste uns ansinnen, denen wir nichts glauben ab-schlagen zu können! Wie leicht verbreitet sich die star-ke Zuneigung, die wir zu gewissen Menschen Hagen,auch über ihre Fehler! Wie leicht finden wir Unar-ten erträglich, weil jene sie an sich haben! Wie oftzieht der Eine Gatte den andern, der Eine Freundden andern mit hinein in seine verderblichen Ausschwei-fungen! Wie oft gehen die schlechten Gesinnungendes Einen auf den andern unvermerkt über! Wieoft werden Kinder durch die Verwahrlosung, durchdie schlechte Erziehung und durch das böse Bepspiel derEltern schon frühe dem Laster gewonnen! In allendiesen Fallen macht unsre Rettung es nothwendig, daßGott solche Menschen frühe von uns entferne, unddadurch ihren schädlichen Einfluß auf uns aufhebe.Möchte doch nur ein jeder, der um den frühen Zodeines Kindes, eines Freundes, eines Gatten, einesVaters, einer Mutter trauert, sich ernstlich fragen;liebte ich mein Kind nicht zu sehr — mit einer vergöt-ternden Liebe, die meinem wahren Wohl im Wegestand? war es nicht gut, daß mir der Freund, derGatte entrissen wurde, damit er nicht mein Verfüh-rer würde? mußte ich nicht diese Eltern verlieren,damit ihre Zärtlichkeit oder ihre Sorglosigkeit michnicht zu einem unbrauchbaren, elenden Menschenmachten ? O, die meisten würden hier mit gerührtemDanke die Weisheit der göttlichen Wege müssen an-erkennen. Dadurch, daß die Unsrigen auS unsrer