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Herz zu. In Liebe reichen wir ihnen die Hand zurgemeinschaftlichen Wallfahrt über das mütterlicheLand, das uns einst in seinen Schooß aufnimmt.Mögen wir dann noch häufig genug Gebrechen undMühseligkeiten antreffen. Sie sind von der Bestim-mung unfers gegenwärtigen Aufenthalts unzertrenn-lich, und werden ausgewogen von zahlreichen Annehm-lichkeiten, die wir allenthalben wahrnehmcn. Magdann noch manche Noch uns ängstigen, mancherDruck uns beugen: unser Her; bleibt leicht, wir er-tragen alles muthvoll; denn in uns lebt die froheUeberzeugung eS geht dem Bessern entgegen. DieHerrlichkeit Gottes, die wir hier empfinden, ist unsVorbild und Unterpfand von jener großem, die denneuen Himmel und die neue Erde erfüllt.
Die Herrlichkeit Gottes, die sich unsin der Frühlingswelt zeigt, soll uns,drittens, ein lebhaftes Gefühl unsererWürde ein flößen, und uns antreiben,zu ernstlichen Bemühungen, daß Gottauch durch uns Herr l i ch werd c. So bald wirnur hintreten auf den weiten Schauplatz der göttlichenWerke, muß es uns fühlbar werden, daß uns Gottvor allen seinen Geschöpfen bedeutende Vorzüge ver-liehen hat, daß er uns mehr als irgend ein andresliebt und ehrt. Unter allen steht der Mensch als kö-niglicher Gebiether herrlich da. Zwar nehmen fastalle Theil an den Veränderungen der Jahreszeit, aber