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Walt besitzt/ daß er nur das Irdische zerstöre»/ dasGeistige aber nicht antasten kann- ,Sie lebe»/ wieer lebt/ die Fromme» die an Eurer Seite in die Nachtdes Zodcs sanken- Sie sind nicht untergegattgen;sind nur in eine andre und schönere Gegend der Uner-meßlichen Stadt Gottes versetzt; Und da geht esihnen wohl.
Auch davon versichert Uns die große Begebenheit/die wir heute feyern. Es ist zu unsrer BeruhigungNoch Nicht hinlänglich/ zu wissen/ daß unsre entferntenFreunde leben; wir müsse» auch wisse»/ daß sie glück-lich / wenigstens/ daß sie nicht cleNd sind. Wie beun-ruhigt uns der Gedanke an Unfälle / die sie bedrohen /die sie vielleicht schon getroffen haben! Wie gerneleisten wir auf die Erleichterungen Und Genüsse/ dieUtts ihre Nähe verschaffe» würde/ Verzicht/ wenn siedort/ wohin ihr Schicksal sie rief/ gefunden hüben,was sie wünschte»! Könne» wir aber/ bey der Ver-änderlichkeit Und Ungewißheit alles Irdischen/ bey demzahlreichen Stürme»/ die den Zufriedene» oft plötz-lich ausschrecken/ und ihm alles zerstöre»/ Wohl je sozuversichtlich an das Schicksal der Noch Lebenden den-ken, wie an das Schicksal derer, die fromm entschla-fen sind, wen» wir uNs dabey dessen erinnern, dervon de» TodteN auftrstanden ist? Ist er nicht balddarauf hingegängcN zum Väter? Und nennt er die-sen Vater Nicht auch de» Vater der SeiNigen? Hater ihnen nicht eine Stäte bereitet in den Wohnungendes Vaters, auf daß sie seye» wo er ist? Wiederdie / die ihm angehören, die er so theuer erkauft hat/