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aus der Reihe sichtbarer Dinge heraustratcn, ganzverschwunden: dann ist es unmöglich, daß die Ge-fühlvollen, die ihnen in wahrer Liebe ergeben waren,mit Ruhe an sie denken; man muß ihnen um ihrerRuhe willen rathen, zu vergessen, was dahin ist,und zu erwarten,, daß man auch ihrer vergessen wer-de, wenn sie dahin sind.. Gebet uns aber die Gewiß-heit, daß unsre Entschlafenen noch leben: so habt Ihrwenigstens einiger Maßen unser Herz beruhigt. Frey-lich kann diese Gewißheit nur aus einleuchtenden Grün-den entstehen; es fehlt auch nicht an solchen, die diePrüfung jedes Unbefangenen aushalten- Aber so sehrdiese auch unser Nachdenken befriedigen, und so sehrunser Verstand sich gedrungen sieht, ihnen beyzustim-men: so wirken sie doch nicht immer, besonders in denAugenblicken großer innerer Bewegung und ängstlicherBesorgnisse, wie sie wirken müßten, um eine stetssiegreiche und freudige Ueberzeugung hervorzubringen.Oft befinden wir uns in einer Stimmung, worin wireinen fast unwiderstehlichen Hang fühleu, alles inZweifel zu ziehen, was unS tröstlich sepu kann, undwo die unbedeutendsten Bedenklichkeiten schon im Stan-de sind, uns Wahrheiten verdächtig zu machen, andenen wir sonst unerschütterlich fest hielten. Bepspie-le, sinnliche Bestätigungen sind es, wornach wir unshier sehnen, was hier unserm wänkenden Glaubenaufhielt, und ihm neue Kraft gibt. Wenn dennauch Euch so zu Muthe ist: dann blicket hin auf Je-sum, der es uns durch seine Wiederbelebung darge-than hat, daß der Tod über das Edelste in uns keine Ge-