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den Erdkreis umziehen. Richtet aber auch Eure Bli-cke gen Himmel. Dort hin weiset der AuferstandeneEure Hoffnung; was die Erde nicht zu heilen, zuverbessern und zu belohnen vermag, das soll dort ge-heilt, verbessert und belohnt werden. Ihn hatGott auferwecket von den Tobten, aufdaß wir Glauben und Hoffnung zu Gotthaben möchlen. Mo er ist, da sollen seine Ver-ehrer auch seyn, und ewig leben, und Theil habenan seiner Seligkeit.
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Mit Recht, m. Z., betrachten wir das heutigeFest als ein Verherrlichungsfest derMenschheit; als ein solches müsse es dennnun auch von uns gefeyert werden.
Dies geschehe denn, zuvörderst, mitfreudiger Anbetung Gottes. Gott ist es,der Jesum auferweckte, und ihm die Herrlichkeit gab,die sich auch über uns verbreitet. Auf eine Art, dieuns rühren, und erheben, die alle Gefühle unserSHerzens für ihn aufregen, die uns zum dankbarstenPreise ermuntern muß, hat sich uns Gott heute offen-bart. In dem glänzendsten Lichte erblicken wir dieVerhältnisse, worin wir zu ihm stehen. Wir sindihm nicht fremd; er hat uns nicht in einen öden Ver-bannungsort verwiesen, und dem Drucke eines nie-drigen Schicksales überlassen; er zieht nicht seine Handvon uns ab; er übergibt uns nicht, nach so vielen müh-vollen Kämpfen dieses Lebens, der Zerstörung. Wenn