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hofften sie zuversichtlich, einst in einen bessern Zustandversetzt zu werden; nun starben sie selbst unter denschrecklichsten Qualen und Mißhandlungen froh, imGlauben des ewigen Lebens?'
Auch uns berechtigt die Auferstehung Jesu zuden frohesten Hoffnungen. Gott hat es hier bewie-sen, daß er die Herrschaft des Rechtes, der Wahr-heit und der Tugend will. Sollte er denn zu schwachseyn, seinen Willen auszuführen? Sollte er irgendein Hiuderniß der gegenwärtigen Zeit nicht zu über-winden vermögen — er, der einst die mächtigen An-schläge der Bosheit gegen Jesum zu Schanden machte,und, aas alles verderben sollte, in ein Mittel, seineAbsichten zu erreichen verwandelte? Gott hat sichhier für die Sache Jesu erklärt, er hat es erklärt,daß er durch das Evangelium die Menschheit segnenund beglücken will. Sollte er denn zugeben — er,der einst dieses Evangelium so wunderbar rettete —sollte er zugeben, daß die Jrrthümer, die Zweifel-sucht , der Unglaube oder die Lasterhaftigkeit irgendeines Zeitalters dieses Evangelium von der Erde ver-drängen, oder es unkräftig mache? Sollte er nichtim Stande seyn, die Erleuchtung, die Bildung undBcseligung der Menschheit durch das Evangelium sozu besorgen, wie er cs beschlossen hat? Richtet nurfreudig Eure Blicke auf die Zukunft, wahre Vereh-rer Jesu, die Begebenheit des heutigen Tages zeigtEuch überall Fortschritte zum Bessern, überall Ver-herrlichung der Menschheit, selbst durch die Noth diesie drängt, selbst durch die Stürme, die jetzt noch