ganz vergessen, wie sie sich in die unwürdigsten D-^sci -aftigungen ganz verlieren, wie die unbedeutendstenZ wecke dis größten Anstrengungen von ihnen gcwin-mm, und alle ihre Kräfte erschöpfen, wie sie nachsinnlicher Lust, nach Gold und Ansehen jagen undren-n en, als ob sie von nichts anders wüßten, wie sie sichdcirum drangen, beneiden, anfcinden und tcdtlichHessen — wie Wahrheit und Tugend in der Weltgering geachtet, verrathen und unterjocht werden,w >ie Gott selbst sie oft zu verlassen und den Mißhand-l! tngcn des Jrrthums und des Lasters Preis zu gebens heint! Sehet die Auflösung dieser Rathsel und die8 Bestätigung des Glaubens an jene.große Bestimmungi a der Auferstehung Jesu. Wahrheit zu lehren undl Lugend zu befördern, lebte Jesus auf Erden, dazu> war er von Gott gesendet, dahin sind alle seine Be-mühungen und seine Schicksale gerichtet. Wennseine Lehren die Wahrheit enthüllten: so versiegeltesie sein Tod; so mußte seine Wiederbelebung ihr denschnellsten Eingang, die weiteste Ausbreitung und dieglücklichsten Siege verschaffen. Wenn sein Unterrichtzur Tugend anfeuerte, und sie den Menschen liebens-würdig machte: so gab sein Beyspiel, und nie rüh-render als in den letzten Augenblicken seines Lebens,dem Unterrichte Kraft, seine Auferstehung MuthundVertrauen ihn zu folgen. Es ist gewiß, daß Gottdie Herrschaft der Wahrheit und der Tugend will,daß er es nicht an Anstalten zu ihrem Besten fehlenlaßt, daß er alles thus, was er, ohne die Freyheit
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