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der Menschen zu beschranken, thun kann, um ihnenfortzuhclfen.

Daß die Menschen durch Erkenntniß Gottes und-Liebe zu Gott ihr Heil erlangen müssen, daß sie aufErden leben, um sich in bepden zu üben und auszu-bilden: das ist Inhalt der Lehre Jesu. Hat abernicht Gott die Lehre Jesu, dadurch, daß er ihn wiederins Leben rief, für Wahrheit erklärt? Hat er nichtdamit selbst bezeugt, daß unsre Bestimmung keine an-dre sey, als die uns von Jesus angewiesene?

Der Wahrheit und der Tugend weihte Jesussein Leben, sein Tod war ein Opfer, welches er ihnendarbrachte. Gott rettet ihn aus den Armen des To-des. Konnte er deutlicher zu erkennen geben, die Sa-che Jesu sey seine Sache, Wahrheit und Tugend seyendas Höchste und Beste auf Erden. Was aber Gottauf eine so merkwürdige Art hervorzieht, wofür erdie Kräfte der Allmacht in Bewegung setzt, sollen wirdas nicht seinem Zwecke ansehcn, sollen wir das nichtauch zum letzten Ziele unsers Bestrebens machen?

Die Auferstehung Jesu überzeugt uns, daßWahrheit und Tugend nie ganz unterdrückt werdenkönnen, daß sie am Ende immer den Sieg behalten.Auf nichts Geringeres als auf diese Unterdrückunghatten eS die Feinde Jesu abgesehen. Aber sie began-nen etwas, das an sich unmöglich HU Dürfen wiruns wundern, daß ihr Unternehmen fehl schlug, daßes vereitelt, gegen sie selbst gerichtet wurde, undSchande sie bedeckte? Alle Kräfte der Erde und alleVerbindungen der Menschen vermögen nichts gegen